ARK Server mieten – Was ein Server für 10 Spieler wirklich kostet
Veröffentlicht: 14.08.2026
ARK: Survival Ascended braucht deutlich mehr Leistung als gedacht. Wir zeigen, wie viel RAM und CPU du für einen 10-Spieler-Server einplanen solltest.
ARK: Survival Ascended ist für Server-Hoster anspruchsvoller als die meisten anderen Survival-Spiele. Unreal Engine 5, eine riesige offene Welt und hunderte gleichzeitig aktive Bauwerke sorgen dafür, dass RAM und CPU schnell zur Engstelle werden. Wer mit Freunden einen eigenen Dino-Server betreiben will, sollte deshalb nicht am kleinsten Tarif sparen.
Als Faustregel für einen Server mit 10 gleichzeitig spielenden Spielern gilt: Mindestens 16 GB RAM und zwei dedizierte CPU-Kerne. Auf einem geteilten Server (Shared) kann dein ARK-Server schnell mit fremden Instanzen um Ressourcen konkurrieren – die Folge sind Lag-Spikes, die sich als Ruckler und verlorene Eingaben bemerkbar machen. Ein dedizierter Server ist für ARK daher die bessere Wahl.
Ein weiterer oft unterschätzter Punkt ist der Speicher: Eine ARK-Welt inklusive Mods wird schnell mehrere zehn Gigabyte groß. Anbieter mit SSD-Speicher (am besten TLC) laden Kartenausschnitte deutlich schneller nach als herkömmliche Festplatten. Wer mit vielen Mods spielt, sollte zusätzlich auf genügend freien Speicherplatz achten.
Die laufenden Kosten halten sich bei einem 10-Spieler-Server im Rahmen – in der Regel liegen sie im einstelligen bis niedrigen zweistelligen Bereich pro Monat, abhängig von RAM und CPU-Paket. Vergleiche in unserer Tabelle die Tarife von Nitrado, G-Portal und Zap-Hosting, bevor du dich entscheidest. Häufig gibt es Aktionspreise in den ersten Monaten, danach steigt der Preis wieder – prüfe also den Preis nach dem ersten Abo-Zeitraum.
Zum Schluss noch ein Tipp gegen ärgerliche Angriffe: Server mit öffentlicher IP sind ein beliebtes Ziel für DDoS-Attacken. Ein Gaming-VPN schützt deine Verbindung, und die meisten guten Gameserver-Hoster bieten integrierten DDoS-Schutz bereits im Basis-Tarif an. Achte beim Vergleich darauf, ob der Schutz im Preis enthalten ist oder als kostenpflichtiges Extra dazukommt.
Als Faustregel für einen Server mit 10 gleichzeitig spielenden Spielern gilt: Mindestens 16 GB RAM und zwei dedizierte CPU-Kerne. Auf einem geteilten Server (Shared) kann dein ARK-Server schnell mit fremden Instanzen um Ressourcen konkurrieren – die Folge sind Lag-Spikes, die sich als Ruckler und verlorene Eingaben bemerkbar machen. Ein dedizierter Server ist für ARK daher die bessere Wahl.
Ein weiterer oft unterschätzter Punkt ist der Speicher: Eine ARK-Welt inklusive Mods wird schnell mehrere zehn Gigabyte groß. Anbieter mit SSD-Speicher (am besten TLC) laden Kartenausschnitte deutlich schneller nach als herkömmliche Festplatten. Wer mit vielen Mods spielt, sollte zusätzlich auf genügend freien Speicherplatz achten.
Die laufenden Kosten halten sich bei einem 10-Spieler-Server im Rahmen – in der Regel liegen sie im einstelligen bis niedrigen zweistelligen Bereich pro Monat, abhängig von RAM und CPU-Paket. Vergleiche in unserer Tabelle die Tarife von Nitrado, G-Portal und Zap-Hosting, bevor du dich entscheidest. Häufig gibt es Aktionspreise in den ersten Monaten, danach steigt der Preis wieder – prüfe also den Preis nach dem ersten Abo-Zeitraum.
Zum Schluss noch ein Tipp gegen ärgerliche Angriffe: Server mit öffentlicher IP sind ein beliebtes Ziel für DDoS-Attacken. Ein Gaming-VPN schützt deine Verbindung, und die meisten guten Gameserver-Hoster bieten integrierten DDoS-Schutz bereits im Basis-Tarif an. Achte beim Vergleich darauf, ob der Schutz im Preis enthalten ist oder als kostenpflichtiges Extra dazukommt.